Vom Baum ins Glas – sonst nichts

Eine gute Olive braucht wenig: Sonne, Zeit und eine Hand, die sie im richtigen Moment pflückt. Was sie nicht braucht, zeigt sich bei unseren durch Weglassen – unpasteurisiert, mit Kern, niemals künstlich gefärbt. Denn was viele überrascht: Grüne und schwarze Oliven wachsen am selben Baum, die Farbe ist allein eine Frage des Erntezeitpunkts. Wo Supermarkt-Oliven ihr gleichmäßiges Schwarz oft dem Farbbad verdanken, stammt unseres allein von der Reife in der Sonne.

Alle zehn Varianten kommen von einem einzigen Familiengut: Sakellaropoulos Organic Farming in Lakonien am Peloponnes, dessen Arbeit hunderte internationale Auszeichnungen trägt. Von Hand geerntet, sorgsam eingelegt – und jede Sorte mit eigenem griechischen Namen, von den zitronigen Lemonenies bis zu den Ouzo-veredelten Pinelies.

Die Bandbreite reicht von der puren Kalamon-Olive über früh geerntete grüne Agouroelies bis zu Verfeinerungen mit Orange, Apfel, Kräutern oder Balsamico – jede ein anderes Argument für den Meze-Teller.

Am besten schmecken sie wie in Griechenland: bei Zimmertemperatur, mit gutem Brot, etwas Olivenöl und keiner Eile. Für Sortenempfehlungen sind wir gerne da – in Kirchberg an der Pielach, in St. Pölten oder online. Καλή όρεξη – guten Appetit!